Ein herzliches Dankeschön!!

Liebe Adventsfenster-Fans,

das neue Jahr ist nun schon wieder einige Wochen alt, aber die verflixte Corona-Situation hat sich nicht im Geringsten verbessert – im Gegenteil. Von einer Herdenimmunität weit entfernt stehen wir den neuen Mutanten gegenüber und keiner weiß, was uns noch so alles blüht.

Um so mehr freut es uns – und wir sprechen auch im Namen unseres Bürgermeisters – dass unsere liebgewonnene Tradition des „Lebendigen Adventskalenders“ hier in unserem Dorf durch das Virus nicht unterbrochen werden konnte. Das haben wir ausschließlich euch allen zu verdanken, die ihr in der Adventszeit – aller Beschränkungen zum Trotz – dennoch kreativ wart und ein Fenster geschmückt, dekoriert und beleuchtet habt.

Eigentlich ist es doch gerade die Gemeinschaft, das Beisammenstehen und miteinander Plaudern, das in der hektischen Vorweihnachtszeit für uns immer wichtig ist. Mal raus aus dem Hamsterrad kommen und wenigstens eine halbe Stunde Zeit haben, um mit den netten Nachbarn und Mitmenschen ins Gespräch zu kommen. Und ja – jeder Berg in Schonach strahlt eine etwas andere Atmosphäre aus… und letztlich finden wir, sind wir zu einer richtigen kleinen Adventsfenster-Fangemeinde zusammengewachsen.

Mit Corona wurde alles anders… keine offizielle Sternenvergabe mit Presse, ein klammheimliches Fenster-Öffnen ohne Zuschauer, kein gemeinsames Singen und Schwatzen, Verzicht auf leckeren Punsch und „Breedle“ und eine Sternenrückgabe per Briefkasten, dafür ohne Sekt…

Trotzdem wart ihr dabei und habt es durchgezogen! Ihr habt dadurch ein Zeichen des Miteinanders, der Solidarität und auch der Hoffnung gesetzt!

Dafür sagen wir euch vielen herzlichen Dank!

Ein weiterer Dank geht auch an Franz, der im Hintergrund fleißig war und unsere Homepage Tag für Tag bestückt hat.

Zu guter Letzt hoffen wir natürlich inständig, am Ende dieses Jahres unsere Aktion wieder in altbewährter Manier durchführen zu können. Ihr seid jetzt schon alle herzlich eingeladen, dabei zu sein und mitzumachen.

Bis bald,

Daniela Schuler und Carmen Spath

 

 


Ein kleiner Rückblick auf 20 Jahre „lebendiger Adventskalender“